Winzer fürchten Ernteverluste

Die Winzer an Saale und Unstrut rechnen laut Weinbauverband mit Einbußen bei der Erntemenge für den Jahrgang 2018 von 20 bis 30 Prozent. "Das wird wohl so sein", sagte der Präsident des Weinbauverbandes Saale-Unstrut, Siegfried Boy. Grund sei die extreme Trockenheit und Hitze. Im Vergleich zu anderen Weinanbaugebieten habe es in Ostdeutschland in den vergangenen Monaten viel weniger bis gar nicht geregnet. "Der Wein durstet", sagte er. Die Trauben seien wegen der vielen Sonnenstunden aber auch sehr gehaltvoll gewachsen.

Die Weinernte werde daher so früh wie lange nicht beginnen, zuletzt sei dies 2003 so gewesen. Die Lese für den Federweißen zum Beispiel stehe eventuell schon in zwei Wochen an.

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