Scheibe freikratzen - Tipps die Zeit und Geld sparen

So schön die Wintersonne am Tag auch ist, so lästig ist das morgendliche Ritual vom Freikratzen der Autoscheiben! Und bei Minus 12 Grad wie wir es auch heute Nacht stellenweise wieder hatten ist das ne echt dicke Eisschicht, die runter muss. Das nervt nicht nur den, der Kratzen muss, sondern auch die Nachbarn. Eine Frontscheibenabdeckung, die es für ein paar Euro zu im Baumarkt zu kaufen gibt schafft Abhilfe. Auch eine Auto-Komplett-Garage spart morgens Zeit und Nerven. 

Eine günstige Alternative dazu ist ein aufgeschnittener Müllsack. Hier muss man aber aufpassen, dass die Folie dicht am Glas anliegt und ähnlich wie bei deiner Abdeckung mit den Türen festgeklemmt wird. Nicht zu empfehlen ist, wenn man Papier oder Pappe auf die Frontscheibe gelegt. Die können aufweichen oder im schlimmsten an der Scheibe festfrieren.
Um die Seitenspiegel eisfrei zu halten, reichen zwei Socken. Einfach abends über die Spiegel ziehen und man spart sich morgens das Freikratzen.

Wenn man die Scheibe jetzt morgens ganz schnell eisfrei kriegen muss, helfen wirklich nur Muskelkraft und Chemie-Keule! Die effektivste Methode ist eine Kombination aus dem klassischen Plastik-Kratzer und einem wirkungsvollen Enteiser-Spray. Das wird zuerst aufgetragen und löst das Eis, der Kratzer erledigt dann den Rest. Allerdings sind die Chemie-Produkte nicht so gut umweltverträglich. 

Freie Scheiben erhöhen nicht nur die Verkehrssicherheit, sondern können beim Geldsparen helfen. Wer mit zu wenig freigekratzten Scheiben erwischt wird zahlt ein Bußgeld von 10 bis 35 Euro.

Unser Tipp: Scheiben sauber halten! Denn es ist erwiesen, dass schmutzige Scheiben schneller und fester zufrieren, als saubere.

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