Pharma stützt Ost-Chemie in Corona-Krise

Die ostdeutsche Chemie- und Pharmabranche ist in der Corona-Krise bisher mit einem blauen Auge davongekommen. Trotz zeitweiser Kurzarbeit hat es keine kompletten Ausfälle oder Stilllegungen in der Produktion gegeben, heißt es von den Nordostchemie-Verbänden. Mit der Pandemie ist die Nachfrage an Desinfektionsmitteln gestiegen, ebenso an Spritzen, Kanülen für Impfungen, aber auch für die Ausstattung von Impfzentren. Eine Prognose für das aktuelle Jahr abzugeben, sei jedoch sehr schwer. Die Nordostchemie-Verbände vertreten die Interessen von rund 360 Mitgliedsunternehmen. Die Branche hat rund 55 000 Beschäftigte in Ostdeutschland.

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