Metallarbeitgeberverband lehnt Gewerkschaftsforderungen ab

Die Metallarbeitgeber im Freistaat halten die Forderungen der IG-Metall in den Tarifverhandlungen für unrealistisch. Die Forderungen sind in dieser angespannten Situation nicht nur unrealistisch, sondern auch weltfremd, sagte Thomas Kaeser, Verhandlungsführer des Verbands der Metall- und Elektroindustrie Thüringen. In Zeiten wirtschaftlicher Rezession, teurem Strukturwandel und einer Pandemie mit nie da gewesenen wirtschaftlichen Auswirkungen seien zusätzliche Kostenbelastungen für die Firmen verantwortungslos. Die Gewerkschaft verlangte für die rund 420 000 Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie in Thüringen, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland vier Prozent mehr Gehalt.

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