Mehr Unterstützung für «pensionierte» Polizeihunde

Für die bessere Betreuung von ehemaligen Polizei-Diensthunden gibt es nun mehr finanzielle Unterstützung vom Land für unsere Thüringer Polizisten. Wie Innenminister Georg Maier der Deutschen Presse-Agentur (DPA) sagte, sei rückwirkend zum 1. Januar eine neue Dienstanweisung in Kraft getreten, mit der die Versorgung der Vierbeiner verbessert werde.

Weil Hundeführer und Diensthund ein Leben lang ein Team seien, dürfe man auch im Alter dieses Band zwischen beiden "nicht herzlos zerschneiden". So soll ein nicht mehr einsatzfähiger Polizeihund ab einem Alter von acht Jahren bei seinem bisherigen Hundeführer bleiben können. Der Polizeibeamte erhält in diesem Fall dann 50 Euro pro Monat für Futter und Pflege. Auch anfallende Tierarztkosten werden ersetzt.

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