Immer mehr Lehrer unterrichten „Glück“

Neben Gesundheit ist Glück wahrscheinlich das, was uns in den vergangenen Tagen am häufigsten fürs neue Jahr gewünscht wurde. Dazu haben wir Blei gegossen, die Wäsche vorsichtshalber nicht gewaschen und den Schornsteinfeger umarmt. Aber mit dem Glück ist es ja so eine Sache - Glückssache eben.

Dominik Dallwitz-Wegner ist Gründer der Glücksstifter, Soziologe und Glückstrainer - er sagt, ist es nicht! Jeder kann an seinem Glück selbst arbeiten und das geht schon bei den Jüngsten los: er bildet inzwischen sogar Lehrer für das Unterrichtsfach „Glück“ aus und die Nachfrage wächst stetig. Vor allem in Pandemiezeiten haben die Schüler viel verlernt in Sachen Teamplay, Kommunikation, sie sind verunsichert und zum Teil auch verängstigt, deshalb gehts in "Glück" unter anderem darum: Wer bin ich?, Was kann ich? und Was möchte ich? - ergänzend zum Ethik- oder Religionsunterricht in der Schule. Gerade in Pandemiezeiten ist das Glück nicht mehr so leicht zu erkennen - aber wir können das üben, sagt Dominik Dallwitz-Wegner.
Glück ist keine Glückssache

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