Geratherm verbucht weniger Gewinn

Der Medizintechnik-Hersteller Geratherm in Geschwenda im Ilm-Kreis hat an Gewinn eingebüßt. Im ersten Halbjahr 2019 sank das Betriebsergebnis im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um gut 18 Prozent. Zu Buche standen 943.000 Euro, teilte das Unternehmen mit. Ausschlaggebend für den Rückgang sind die gestiegenen Personalkosten gewesen. Sie sind in dem Zeitraum um 11 Prozent nach oben gegangen. Außerdem hätten sich auch fehlende Umsätze ausgewirkt - wegen der verzögerten Markteinführung eines neuen Inkubators für Frühgeborene. Die Belastungen würden sich auch noch im dritten Quartal auswirken, hieß es von Geratherm. Der Spezialist für Fieberthermometer beschäftigt mehr als 200 Mitarbeiter.

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