Bremst Regierungskrise Rundfunkbeitrag aus?

Verzögert ausgerechnet die Thüringer Regierungskrise die geplante Erhöhung des Rundfunkbeitrags? In dieser Woche gibt eine Kommission eine Empfehlung zur künftigen Höhe der Zwangsabgabe ab. In einem vorläufigen Entwurf hatte sie eine Erhöhung auf 18,36 Euro ab 2021 empfohlen. Die Länder haben in der Sache das letzte Wort. Für einen Beschluss braucht es jedoch Einstimmigkeit. ARD-Chef Tom Buhrow sieht den Zeitplan nun durch die Thüringer Regierungskrise gefährdet: "Die Konsequenzen könnten erheblich sein. Wir müssen ja irgendwann auch unsere Wirtschaftspläne aufstellen" - so Buhrow. Der Rundfunkbeitrag ist die Haupteinnahmequelle für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Private Sender - wie LandesWelle - finanzieren sich durch Werbung.

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