BMW investiert in Standort Eisenach

Sie gehören zu den ersten, die wissen, wie neue BMW-Modelle aussehen: die Beschäftigten des BMW-Werks in Eisenach. Dort werden die Presswerkzeuge für Karosseriebleche gebaut. Nun wird das Werk größer: Derzeit liefen die Planung und die Vorbereitungsarbeiten für das Projekt, mit dem der Münchner Automobilbauer das Thüringer Werk zu seinem weltweit größten Werkzeugbaustandort ausbauen will. «Wir liegen mit dem Projekt im Zeitplan. Es gibt keine Verzögerungen», sagte Unternehmenssprecher Jochen Müller auf Anfrage. Geplant seien bis 2022 Investitionen von 42 Millionen Euro. Die Kapazität des Werkes in Krauthausen bei Eisenach solle in den kommenden Jahren um etwa 50 Prozent erhöht werden. Verbunden damit seien rund 50 neue Arbeitsplätze. Derzeit beschäftige das Werk 260 Mitarbeiter.

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