Ausländische Ärzte bleiben nur selten in Thüringen

Lediglich etwa ein Drittel der in Thüringen zugelassenen ausländischen Ärzte bleibt auch im Freistaat. Thüringen sei für viele zugewanderte Mediziner eine Eingangspforte zur Arbeit in anderen Regionen, sagte die Präsidentin der Landesärztekammer Ellen Lundershausen. Dennoch profitiert die medizinische Versorgung in Thüringen von den Zuwanderern. «Ohne Ärzte mit Migrationshintergrund wären die Thüringer Krankenhäuser längst nicht mehr arbeitsfähig», so Lundershausen. Jeder vierte an einem Krankenhaus im Freistaat tätige Arzt kommt aus dem Ausland, insgesamt sind das 1300 Mediziner.

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