Wolfsfallen werden boykottiert

Die Lebendfallen für die Wolfhundmischlinge werden immer wieder von selbsternannten Tierschützern zerstört und die Fangversuche damit boykottiert. Das sagte die zuständige Tierärtzin gestern in Ohrdruf bei einem Treffen. Bislang sind nur Füchse, Vögel, aber auch ein Wildschwein und eine Wildkatze in die Fallen getappt.
Seit Dezember versucht das Ministerium die sechs Nachkommen zwischen der einzigen bekannten Wölfin Thüringens und eines Haushundes zu fangen. Bislang sind nur Füchse, Vögel, aber auch ein Wildschwein und eine Wildkatze in die Fallen getappt.
Die Wolf-Hund-Mischlinge sollen auch zum Schutz der Art Wolf aus der Natur verschwinden. Das Ministerium hofft, sie lebend in ein Gehege im alternativen Bärenpark nach Worbis bringen zu können. Klappt das nicht, droht den Tieren der Abschuss.

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