Verkehrslage auf den Straßen ruhiger

Bei dem plötzlichen Wintereinbruch hat es gestern eine Menge Rutschpartien für die Autofahrer gegeben. Und heute hat die Polizei Bilanz gezogen. 

Die Landeseinsatzzentrale hat von mittags bis zum frühen Abend ungefähr 80 Unfälle gezählt. Aber es ist zum Glück meist bei Blechschäden geblieben. Allein in Erfurt hat es innerhalb der ersten halbe Stunde nach Beginn des Schneefalls schon sieben Mal gekracht. Viele Glätteunfälle gab es auch in und um Saalfeld. Da ist ein Autofahrer zum Beispiel auf einen Transporter vor ihm gerutscht, weil der an einer Ampel gehalten hatte. Laut Polizei hat der Mann zwar gebremst, aber es war einfach zu glatt. Und in der Albert-Schweitzer-Straße in Saalfeld ist ein Bus in einen anderen gerutscht. Damit noch nicht genug es kam noch ein Autofahrer von hinten, der auch noch mit reinschlitterte. Aber es gab keine Verletzten. 

In Hildburghausen hat es ja auch heftig geschneit. Dort waren zwei Fahranfängerinnen in einen Unfall verwickelt. Eine 18 jährige ist auf der schneeglatten B89 ins Schleudern geraten und in das Auto einer 20 jährigen gekracht. Beide haben einen Schock. Glimpflich ging auch ein Unfall zwischen Schleusingen und Gottfriedsberg aus. Da ist eine Rentnerin mit ihrem Auto ins Schleudern geraten, hat sich um die eigene Achse gedreht und dann auf der Gegenfahrbahn in ein Brückengeländer gerkracht. Aber auch sie wurde nicht verletzt.

Gegen Abend hatte sich die Lage auf den Straßen dann aber wieder entspannt.

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