Grippewelle: Blutkonserven werden knapp

Die Grippewelle hat Thüringen hält an und hat schon fünf Menschen das Leben gekostet. Zu den Opfern gehört auch ein 54-Jähriger Mann aus dem Saale-Holzland-Kreis. Auch in den Krankenhäusern macht sich die Grippe-Welle bemerkbar, vor allem auch wenn es um Blutkonserven geht. Marion Junghans vom Heama Blutspendendienst hat uns erklärt, wie es dazu gekommen ist.

"Die Blutdepots sind langsam leer, weil in den letzten Wochen leider weniger Menschen Blut gespendet haben und das ist vor allem der Grippe- und Erkältungswelle geschuldet. Immer mehr Menschen erkranken und können dann nicht spenden, aber auch wenn man gesund ist braucht der Körper eine Pause, bis man wieder spenden darf. Und das führt dazu, dass der Rückgang an Spenden in den letzten Wochen zwischen 15 und 20% lag."

Junghans ruft deshalb zur Blutspende auf:

"Jeder der sich gesund fühlt, der über 18 ist und 50 kg wiegt sollte spenden kommen. In Thüringen haben wir fünf Spendezentren in Erfurt, Gera, Gotha, Jena und Weimar. Gespendet werden kann Montag bis Freitag von 7:30 Uhr bis 19.30 Uhr und auch auch samstags bis 12 Uhr. Aktuell werden alle Blutgruppen außer B positiv und AB positiv dringend benötigt."

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