Das Erfurter Entenrennen ist vorbei und ich kann meine Ente nicht finden – wie schon befürchtet. Aber fangen wir vorne an. Thorsten Rother hat sich aufgrund des Wetters dafür entschieden, nicht in die Gera zu springen, um mit seiner Ente durch das Ziel zu schwimmen. Er hat nun bis 4 Uhr geschraubt und geklebt. Das Ergebnis: Rothers Flugente (klick = groß).

Kurz vor dem Rennen trafen wir uns, um gemeinsam zum Start zu fahren. Dort gab es selbstverständlich erste Enenkämpfe zwischen meinem Modell und Thorstens Plasteente.

Im Louisenpark waren dann schon viele andere Entenbesitzer. LandesWelle-Hörer warteten schon auf unsere Tuning-Enten, wir machten Fotos – trotz des Wetters war die Stimmung prima. Und dann: Abschied. Wir mußten die Enten abgeben, damit sie gemeinsam mit den Anderen in der Gera starten.

Dann ging’s schnell rüber zum Ziel (Krämerbrücke), um mit den anderen Teilnehmern zu warten. So viele Plastikenten sind noch nie beim Erfurter Entenrennen gestartet.

Das Ergebnis: Thorstens Flugente kam mit den ersten Plasteenten ins Ziel – allerdings nur die Ente, ohne Flugzeug und Startnummer. Auf der “reißenden” Gera muß es wohl einen Entenunfall gegeben haben.

Meine Ente ist weg! Ich weiß nicht, ob sie im Ziel angekommen ist. Wenn ja, hoffe ich, daß eine Thüringer Familie mit ihr glücklich geworden ist…
Wissen Sie, wo meine Ente nun ist? Dann sagen Sie mir Bescheid. Ich will ja nur wissen, ob es ihr gut geht… ;-)
Und hier gibt’s mehr Fotos vom Erfurter Entenrennen.